Laserohrakupunktur und Integrative Hypnosetherapie, Hypnose
owi Praxis: Laserohrakupunktur – Hypnosetherapie: Winterthur - Zürich
Die Laserohrakupunktur – Ohrakupunktur mit Laser.
„Der Stich ohne Schmerzen“ – die schmerzfreie Ohrakupunkturbehandlung mit dem Laser (Softlaser).
Als Einzeltherapie oder in Kombination mit der Integrativen Hypnosetherapie.
Die Ohrakupunktur, auch Aurikulotherapie genannt, ist eine eigenständige Therapieform innerhalb der TCM, bei der bestimmte Punkte am Ohr gezielt zur Behandlung genutzt werden. Diese Punkte, die sich in und um das Ohr befinden, gelten als Reflexzonen und stehen in Verbindung mit unterschiedlichen Organen im Körper. Einige dieser Punkte beeinflussen zudem unsere emotionale und psychische Befindlichkeit.
Insgesamt befinden sich etwa 110 solcher Behandlungspunkte am Ohr, die therapeutisch eingesetzt werden können. Durch die gezielte Stimulierung – beispielsweise mittels Softlaser-Bestrahlung – wird ein Reizsignal erzeugt, das je nach angesprochenem Punkt spezifische Prozesse im Körper anregt.
Die Laserohrakupunktur bietet im Vergleich zur klassischen Nadelakupunktur den Vorteil, völlig schmerz- und einstichfrei zu sein. Daher eignet sie sich gut für schmerzempfindliche Personen, Kinder sowie geschwächte Patienten.
Darüber hinaus kann die Wirkung der Laserbehandlung durch das Anbringen von Goldkügelchen oder Samenkörnern auf den jeweiligen Ohrakupunkturpunkten verstärkt werden. Diese werden mittels eines kleinen Pflasters direkt auf die entsprechenden Stellen geklebt und unterstützen die therapeutische Wirkung.
Anwendungsbereiche der Laserohrakupunktur
- Allergische Erkrankungen (z.B. Heuschnupfen)
- Ängste, Phobien, Panikattacken, (z.B. Prüfungsangst, etc.)
- Schmerzen,
- Rauchstopp - Raucherentwöhnung...
- Allergische Erkrankungen (z.B. Heuschnupfen)
- Ängste, Phobien, Panikattacken, (z.B. Prüfungsangst, etc.),
- Atemwegserkrankungen (allergisch und nicht allergisch),
- Augenleiden,
- Bewegungssystem: akute und chronische Schmerzen, Gelenkschmerzen, Verletzungen, Zervikalsyndrom (Beschwerden, die vom Halswirbelsäulenbereich (HWS), Schulter-Arm-Syndrom, Tennisellenbogen, Schmerzen der Achillesferse, Knie- und Hüftarthrose, Lumbalgie – «Hexenschuss» (Schmerzen im Bereich der Bereich der Lendenwirbelsäule), Periarthritis humeroscapularis PHS (Frozen Shoulder),
- Dermatologische Erkrankungen - Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Psoriasis, Alopecia areata)
- gastrointestinale Erkrankungen (Entzündungen (z.B. Magenschleimhautentzündung),
- Neurologische Erkrankungen (z.B. Neuralgien wie Trigeminusneuralgie), Parkinson-Syndrom, Epilepsie)
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen (B. erhöhter Blutdruck),
- Hörprobleme und Tinnitus
- hormonelle Erkrankungen,
- Menstruationsbeschwerden und Wechseljahresbeschwerden
- Migräne und Kopfschmerzen,
- Phobien,
- Psychische und emotionale Erkrankungen,
- psychosomatische Störungen,
- Raucherentwöhnung und Suchterkrankungen – Entzugssymptome,
- Schlafstörungen,
- Schmerztherapie,
- Stresssymptome,
- Stoffwechselerkrankungen,
- Suchterkrankungen,
- Traumata (Symptome - Auswirkungen),
- Urogenitale Erkrankungen und Fertilitätsstörungen,
- vegetative Erkrankungen (z.B. Schwindel),
- Veränderungsprozesse - unterstützend.
Diese Liste ist nicht abschliessend, sie umfasst sowohl körperliche als auch psychische und vegetative Erkrankungen.
Die Vorteile der Behandlung mit Laserakupunktur:
- Die Behandlung ist völlig schmerzfrei,
- keine traumatischen Nebenwirkungen durch Schmerz- oder Allergie-Reaktionen,
- kein Verletzungs- oder Narbenrisiko,
- kein Kollaps- oder Infektionsrisiko,
- kurze Behandlungszeiten,
- besonders geeignet für schmerzsensible Personen, Kinder oder geschwächte Personen...
- kein Kollaps- oder Infektionsrisiko,
- kurze Behandlungszeiten,
- besonders geeignet für schmerzsensible Personen, Kinder oder geschwächte Personen...
- auch die Behandlung infizierter oder traumatisierter Körperareale ist möglich (da kein Hautkontakt notwendig),
- bisher keine Nebenwirkungen bekannt,
- ein positiver Nebeneffekt – die biologische Zusatzwirkung des Softlasers stabilisiert die Zellmembran, regt den Stoffwechsel (aktiviert die ATP-Bildung auf fotochemischem Weg) mit der Freisetzung bioaktiver Stoffe an. Dadurch wird der Heilungsprozess gefördert, die Protein- und Kollagensynthese (z. b. bei Heilungsstörungen) angeregt.